Mangelnde Sachkenntnis

Veröffentlicht am 27.10.2011 in Bundespolitik

Wie MdB Reinhard Grindel Fehleinschätzung der Truppenreduzierung schönredet

Vor der Entscheidung der Truppenreduzierungen des Heeres in Niedersachsen war CDU-MdB Reinhard Grindel noch optimistisch, dass die Zahl der Soldaten am Bundeswehrstandort Munster stabil bleibt – „außer der Zahl der Wehrpflichtigen“ – so der Bericht in der Böhme-Zeitung. „Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden sich nach meinen Kenntnissen danach für Munster und die Region in Grenzen halten“, erklärte Grindel nicht ganz ohne Stolz auch über sein Wirken.
Diese Fehleinschätzung korrigierte er selbst nicht nach Bekanntwerden der Streichung von rund 1000 Dienstposten der Bundeswehr. Für den Politiker ist das laut Böhme-Zeitung kein Spagat: Nach Rücksprache mit dem Heeresinspekteur geht Grindel nun davon aus, dass in den 1000 Dienstposten die Zahl von rund 500 Wehrpflichtigen enthalten sei. Zudem gebe es bereits bei den restlichen Stellen eine Ist-Soll-Differenz. Außerdem verweist er darauf, dass die Umsetzung der Reform nach der Feinplanung frühestens in den Jahren 2014/2015 greifen werde.
„1000 weniger sind 1000 weniger – egal ob das nun Wehrpflichtige oder kürzer Dienende sind oder nicht“, erklärte dagegen Munsters Bürgermeister Adolf Köthe.
Und wir singen jetzt frei nach der Melodie von Lili Marleen: Vor der Kaserne, da steht ein großer Tor ...

 

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